Singles in deutschland 2013 anzahl

Eingetragene Lebenspartnerschaften gibt es deutlich seltener als alle anderen Familienformen (insgesamt gut 29 000).

In 60,3 % der Privathaushalte leben Personen als Familien zusammen.Aber die Realität ist noch drastischer: Rechnet man Rentner (siehe oben), Geringverdiener und Arbeitslose zusammen, leben rd.zwei Drittel aller Menschen in Deutschland unter oder nahe an der Armutsgrenze. Das für die Bundesregierung arbeitende Institut IAB fordert in seinem Bericht Nr.Unter den Familien mit Kindern dominiert die Ein-Kind-Familie (54,4 %).Dabei schwankt der Anteil zwischen 47,7 % bei verheirateten Paaren und 69,3 % bei alleinerziehenden Müttern, wohingegen der Anteil bei alleinerziehenden Vätern 76,2 % betrug.

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Bei Familien mit 2 Kindern liegt die Armutsgrenze bei 1.650 € monatlich. Kanzler/innen und Bundesarmutsminister/innen sind durchweg der Meinung, daß Menschen, die monatlich von 399 € Hartz IV leben müssen, nicht arm sind.Im Klartext bedeutet die Zahlen jedoch: 13% der Deutschen leben unter dem Niveau von Arbeitslosengeld II bzw.11/2008, daß Hartz IV / ALG II so niedrig wie möglich sein müsse, um Arbeitslose besser zu Niedriglohnarbeit zwingen zu können. Arbeitnehmer (und ihre Familien) lebten 2008 in Deutschland von einem Einkommen, das um maximal 69 € über Hartz IV liegt. Wie zynisch der "Sozialstaat nach Kassenlage" ist, erläutern die Nachdenkseiten, die Neue Rheinische Zeitung und die Bürgerstimme. Die Lösung zur Beseitigung der Armut kann nur in einem alternativen Wirtschaftssystem liegen, das sämtliche Menschen fair an der enormen Wertschöpfung der Wirtschaft beteilt. ) Menschen nutzen - im Gegensatz zum heutigen System. Singles in deutschland 2013 anzahl-70 Auch die neoliberalen Massenmedien wie der Spiegel plädieren für einen "Sozialstaat nach Kassenlage". Das Bandbreitenmodell ist der einzige Weg, um dies zu erreichen.Wenn man die Preissteigerungen mit eingerechnet hätte, müßte sie bei 1.047 € liegen.

All diejenigen, die zwischen 979 € und 1.047 € Monatseinkommen liegen, gehören also zweifellos ebenfalls in die Armutsstatistik.

Darin liegen gleich 3 Fehlerquellen: Schon die erfaßten Einkommen sind also erheblich höher als die Realität. Also müßte eine korrekte Armutsgrenze ebenfalls um 11,6% gestiegen sein - auf 1.047 €.

Und was machen die Regierungsparteien mit diesen Daten? Im Jahr 2002 definierten EU und Bundesregierung die Armutsgrenze bei 938 € monatlich (für einen Single). Wer von nur 980 € oder 1.100 € leben mußte, war zwar arm, wurde jedoch nicht als arm mitgezählt. Stattdessen sank die Armutsgrenze 2013, weil die Einkommen gegenüber 2012 sogar nominal (ohne Berücksichtigung der Inflaton) sanken.

Die untere Hälfte der Bundesbürger hat keinen nennenswerten Anteil am Gesamtvermögen in Deutschland, während die Oberschicht nicht mehr weiß, wohin mit ihrem Geld (siehe z. Wen unser Wirtschaftssystem von ausreichender Lebensqualität ausschließt, der kündigt innerlich als Bürger und Demokrat - völlig zu Recht. (mehr) Die Zahl der Armen ist die peinlichste aller Zahlen für jede Regierung.

Je weiter die Schere zwischen Arm und Reich auseinanderreißt, desto mehr fällt die Gesellschaft auseinander.

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