Partnervermittlungen im vergleich

Negativ war beispielsweise, dass sich der Vertrag automatisch um eine vergleichsweise lange Laufzeit verlängert, wenn der Kunde die Kündigungsfrist verpasst. Die Partnervermittlung überzeugte vor allem mit dem besten Ergebnis im Mitgliedschaftstest.Die Nutzer erhielten hier innerhalb von 14 Tagen die meisten persönlichen Zuschriften, die sehr ansprechend verfasst waren und viele Informationen über die Absender enthielten.In Singlebörsen liegt der Schwerpunkt auf der aktiven Suche: Der Nutzer kann eigenständig aus dem Pool der Mitglieder eine Auswahl treffen.

Partnervermittlungen im vergleich

Der Hauptunterschied: Bei einer Partnervermittlung durchläuft der Kunde einen Persönlichkeitstest, woraufhin potenziell passende Mitglieder vorgeschlagen werden.Allerdings waren rund 14 Prozent der Zuschriften unseriös und enthielten beispielsweise anzügliche Bemerkungen.Im Test der Allgemeinen Geschäftsbedingungen deckte der Fachanwalt verbraucherunfreundliche Regelungen und eine große Anzahl unwirksamer Klauseln auf.Fazit des Juristen: insgesamt fünf Anbieter-AGB waren "mangelhaft"."Transparenz ist leider ein großes Manko der Branche.

Partnervermittlungen im vergleich

Früher lernten sich Paare bei der Arbeit, in der Kneipe oder beim Tanzkurs kennen.Heute erfolgt die Beziehungs-Anbahnung oft auch virtuell - im Internet, in einer der zahllosen Partnerbörsen.Das Ergebnis der Singlebörsen fiel nur ausreichend aus, wobei die Spannbreite von "gut" bis "mangelhaft" reichte. Partnervermittlungen im vergleich-34 Die Tester bekamen in den Singlebörsen durchschnittlich neun persönliche Mitteilungen.So gab keine einzige Partnervermittlung vor der Registrierung bekannt, welche Kosten für die Mitgliedschaft anfallen.

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