Kontakt anzeigen Chemnitz

Eine frühzeitige Evakuierung wiederum hätte den Tatverdächtigen alarmieren können, womit die Gefahr gestiegen wäre, dass er den Sprengstoff zur Explosion bringen würde.Als al-Bakr die Wohnung verlassen habe, habe man ihn aufgefordert stehenzubleiben.Da er nicht reagiert habe, sei ein Warnschuss abgegeben worden. Eine Schussabgabe auf den Fliehenden sei nicht möglich gewesen, weil zu riskant.

Am Karsamstag ist in Eubabrunn ab 14 Uhr österliches Basteln mit dem Kindergarten Erlbach angesagt. Im Tiergehege in Glauchau gibt es Freude über Nachwuchs.Innenminister De Maizière sieht Ähnlichkeiten zu früheren Anschlägen.Der nach dem Bombenfund von Chemnitz festgenommene Terrorverdächtige Jaber al-Bakr hatte laut Polizei mutmaßlich Kontakte zur Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS).Es habe "keine besonderen Auffälligkeiten" gegeben. Ebenfalls in Haft ist ein mutmaßlicher Komplize al-Bakrs, der Mieter einer Wohnung in der Chemnitzer Plattenbausiedlung Fritz Heckert, aus der al-Bakr zunächst geflohen war.In der Wohnung fand die Polizei Hunderte Gramm hochgefährlichen Sprengstoffs. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (Paragraf 89a St GB) erlassen. Die Tatortarbeit in der Straße Usti nad Labem in Chemnitz dauert weiterhin an. Bewohner können noch nicht zurück", twitterte die Polizei Sachsen.

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Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, al-Bakr seine Chemnitzer Wohnung zur Nutzung überlassen und für ihn "in Kenntnis seiner Anschlagspläne" die notwendigen Stoffe im Internet bestellt zu haben. Dezember 2015 nach Deutschland eingereist und zwischenzeitlich in Nordrhein-Westfalen untergebracht gewesen, so die Ermittler weiter. Die CSU forderte angesichts der Geschehnisse eine lückenlose Überprüfung aller Flüchtlinge.Auch all jene, die bereits im Land seien, müssten "auch unter Beiziehung unserer Nachrichtendienste" überprüft werden, sagte CSU-Chef Horst Seehofer.Das Figurentheater Chemnitz zeigt zu Ostern den Märchenklassiker "Hänsel und Gretel".Die Geschwister werden darin von einem armen Holzfäller in einem dunklen Wald ausgesetzt und gelangen an ein geheimnisvolles kleines Häuschen - das der bösen, bösen Hexe...Die sächsische Polizei hat Details zur Festnahme des terrorverdächtigen Syrers bekannt gegeben.

Demnach hatte Jaber al-Bakr mutmaßlich Kontakt zum "Islamischen Staat".Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) erstattet künftig bei jedem gefälschten Pass, den Asylbewerber vorlegen, Anzeige bei der Polizei. Bislang wurden lediglich die jeweils zuständigen Ausländerbehörden in den Ländern informiert.Auf der Burg Rabenstein ist von Samstag bis zum Ostermontag wieder eine Zeitreise möglich - in die Welt des Mittelalters.Im Video: Ausschnitt aus der Pressekonferenz In der Nacht zum Montag war der Terrorverdächtige in der Wohnung eines Landsmannes in Leipzig festgenommen worden.Laut SPIEGEL-Informationen hatte al-Bakr den Syrer am Leipziger Hauptbahnhof angesprochen und gefragt, ob er bei ihm übernachten könne. Wie die Ermittler mitteilten, erkannte der Gastgeber al-Bakr anhand von Fahndungsfotos.

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