Dating plattform kostenlos österreich

60 Prozent der Benutzer verwenden (Stand 2013) das Programm täglich, ein Großteil dieser Nutzer mehrmals täglich.

Seit November 2014 besteht ab Version 4.0.0 die Möglichkeit, die letzte Wahl zurückzunehmen, außerdem lässt sich der Standort manuell festlegen.

Seit April 2015 ist für die Nutzung von Tinder die Freigabe von Facebook-Daten zu persönlichen Informationen über politische und religiöse Einstellungen sowie die aktuellen und ehemaligen Arbeitgeber erforderlich.

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Jede Person kann die Profile durchsuchen, auch wenn die suchende Person selbst kein Tinder-Nutzer ist.Je älter die Nutzer, desto mehr Geld sollen sie pro Monat zahlen.Im Frühjahr 2015 wurde eine Tinder-Stalking-Studie veröffentlicht.Darum können auch nur registrierte Singles auf andere Singles suchen. Zunder) ist eine kommerzielle Mobile-Dating-App, die das Ziel hat, Facebook-Benutzern das Kennenlernen von Menschen in der näheren Umgebung zu erleichtern.

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Weitere negative Kritikpunkte sind die häufigen technischen Probleme, die Tinder verursacht.Außerdem führte das dahinter stehende Unternehmen im März 2015 altersabhängige Preise ein, die von 1,99 bis 19,99 Euro pro Monat reichen.Tinder präsentiert dem Benutzer jeweils die Profilfotos, den Vornamen und das Alter einer anderen Person, die zuletzt in einem zuvor gewählten Umkreis um dieselbe Funkzelle war.Anhand dieser Informationen entscheidet der Benutzer, ob ihn eine Konversation mit der anderen Person interessieren würde.Wenn beide Benutzer sich gegenseitig als interessant einstufen, erfahren sie dies und können eine Unterhaltung starten.

Tinder wurde zuerst auf dem Campus der University of Southern California verbreitet.

Sie wird zur Anbahnung von Flirts oder zum Knüpfen von Bekanntschaften verwendet.

Tinder-Konten lassen sich ausschließlich mit einem Facebook-Profil erstellen.

Diese beiden Funktionen sind jedoch nur durch Zahlung eines Betrages, der von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich ist, mittels In-App-Kauf freizuschalten.

Der Betrag beläuft sich laut Tinder-Mitgründer Jonathan Deen auf 20 US-Dollar monatlich.

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